Mit Andrea Gunkler
Finde deinen Stil und entfessle deine Kreativität
Wie oft hast du das schon zu dir selbst gesagt?
Vielleicht liegen Farben bei dir zuhause, die du noch nicht einmal geöffnet hast.
Vielleicht steht da diese große Leinwand, auf die du dich so gefreut hast.
Vielleicht hast du dir schon dreimal vorgenommen, "irgendwann mal wieder zu malen", und es dann doch nicht getan.
Und doch hast du es nie gewagt. Weil die Sätze in dir zu laut geworden sind: "Ich kann das nicht!" oder "Ich verschwende doch nur das schöne Material!"
Diese Sätze kenne ich zu gut. Ich habe sie auch lange in mir gehört.
Aber sie sind nicht wahr.
Sie stammen aus einer Zeit, die längst hinter dir liegt.
Heute darfst du neu entscheiden.
Dir fehlt nicht das vielbeschworene "Talent". Das ist nichts als ein überkommener Mythos.
Dir fehlt jemand, der dir Mut macht, den Pinsel in die Hand zu nehmen und anzufangen, auch wenn sich dein Bauch verkrampft, dir das Herz im Hals schlägt, das Blut im Gesicht pulsiert und alles in dir ruft "ist das blöd!" oder "das wird doch sowieso nichts".
Genau hier setzt mein Kurs "Mal aus deinem wilden Herzen" an.
Was, wenn kreativ sein nichts damit zu tun hat, etwas zu können?
Was, wenn es beim freien Malen nicht um ein perfektes Bild geht?
Was, wenn es gar nicht um ein Ergebnis geht, sondern um dich?
Um das, was sich für dich gut anfühlt, womit du dich wohlfühlst und womit du deine inneren Bilder und deine Welt zum Ausdruck bringen kannst?
Um all die wunderbaren Materialien, Farben und Bewegungen, die aus dir heraus entstehen wollen?
"Mal aus deinem wilden Herzen" ist dein Weg zurück zu deiner eigenen, ganz einzigartigen Ausdrucksweise.
Schön wird es von allein, wenn du das gefunden hast, was deinen Wunsch nach Ausdruck am besten unterstützt.
Keine Vorkenntnisse erforderlich, keine teuren Materialien, nur dein Mut, einen ersten Strich zu setzen.
Das kann herausfordernd genug sein, ich weiß, wovon ich spreche.
An dieser Stelle klopfen all die alten Glaubenssätze wieder an. Auf einmal steht der alte Kunstlehrer vor dir, der unter deine Zeichnung eine rote 5 gemalt hat. Oder die Tante, die abschätzig auf dein Bild geschaut hat und gesagt: "So malt man aber keine Katze!"
Diese Stimmen darfst du hören, die sie begleitenden Gefühle und den hochroten Kopf der Beschämung spüren und dir selbst sagen: Das war einmal.
Auf diese Weise öffnet dir der Kurs den Weg in deine ganz persönliche Art des Malens. Die kann kein Kurs der Welt dir beibringen, denn sie lebt einzig in dir drin.
Weil du hier nicht das Malen im klassischen Sinn lernst.
Du erlaubst dir wieder so zu malen, wie du es als Kind getan hast.
Du bist deine eigene Inspiration!
Jede Übung ist so aufgebaut, dass sie Stück für Stück deine alten Glaubenssätze aushebelt und dich dahin führt, wo du längst hingehörst: mitten hinein in dein eigenes kreatives Spiel!
Voller Farben, voller Mut, voller Freude!
Und die Materialfrage?
Ist keine mehr. Denn du malst mit dem, was deine kreative Seele glücklich macht, egal, ob das die Dispersionsfarben aus dem Baumarkt sind oder die teursten Ölfarben der Welt.
Du musst nicht wissen, wohin dich das führt, wie dein erstes Bild wird, wie die weiteren werden.
Das ist das Schöne daran, dass du dich dabei immer wieder selbst überraschst.
Du brauchst nur den ersten Schritt zu gehen.
Dein wildes Herz wartet nicht darauf, bis du das Malen perfekt beherrschst.
Es wartet auf dich!
Das zumindest habe ich mir jahrelang eingeredet.
Wann immer ich mich zum Malen hinsetzte, war sofort dieses seltsame Gefühl da. Ich bekam einen Knoten in den Bauch, meine Hände fingen an zu schwitzen, der Kopf wurde rot - und weil mir nur noch das Blut im Kopf rauschte, legte ich den Pinsel lieber wieder hin.
Und ging Fenster putzen.
Ernsthaft.
Alles war mir recht, nur nicht, mich an den Maltisch setzen und einfach drauflos malen. Das war eine Qual. Immer wieder gelangte ich an denselben Punkt und kam nicht dahinter, was mich eigentlich blockierte.
Das ließ mich nicht los. Ich wollte wissen, was da los war, warum es mir einfach nicht gelingen wollte, frei aus mir selbst heraus zu malen.
Ziemlich früh beschäftigte ich mich in meinem Mitgliederkurs "Gunkelparadies" mit dem Thema Selbstakzeptanz. Ich zwang mich förmlich dazu, am Maltisch zu bleiben, als mein Körper wieder einmal all diese Symptome zeigte.
Und bekam die Antwort: "Für dich muss man sich schämen!"
Bäm!
Mein Körper (mein Unterbewusstsein, mein Nervensystem, nenne es, wie du willst) hatte eine uralte Beschämung hervorgeholt und mir auf dem Silbertablett serviert. Hier hatte ich meine Blockade.
Dieser Moment war wie ein Schlüssel für viele weitere Begegnungen dieser Art mit alten Glaubenssätzen. Denn ob du willst oder nicht: beim Malen kommen sie alle an die Oberfläche.
Inzwischen heiße ich sie alle willkommen, denn jeder davon ist ein Schritt weiter in die persönliche Freiheit, und ja, auch in die kreative Freiheit.
Dieses Erleben möchte ich in diesem Kurs mit dir teilen.
Denn ich wünsche mir nichts mehr als dass auch du diese Freiheit erfährst und erlebst und künftig aus deinem wilden Herzen heraus Bilder erschaffst, die ganz und gar DU sind!